Stadtrundgang in Heidelberg auf eigene Faust
1 Runde in Heidelberg. 24,50 € für die ganze Gruppe. Wird euch vorgelesen. Der Spiel-Link läuft nicht ab.
Heidelberg lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Die Altstadt ist ein schmaler Streifen zwischen dem Neckar und dem bewaldeten Hang des Königstuhls, und die Hauptstraße zieht sich als Fußgängerzone fast zwei Kilometer hindurch. Vom Bismarckplatz seid ihr in zwanzig Minuten am Marktplatz, von dort ist es nirgends weit: zur Alten Brücke, zum Kornmarkt mit dem Blick hinauf zur Schlossruine, zur Universität mit dem alten Studentenkarzer.
In gut zwei Stunden schafft ihr den Kern: Marktplatz und Heiliggeistkirche, Kornmarkt und Karlstor, den Neckar entlang zur Alten Brücke mit dem Brückenaffen, am Marstall vorbei zum Universitätsplatz. Auf eigene Faust heißt hier ohne Termin, ohne Führung und ohne Eintritt. Unsere Quest „Das Haus, das stehen blieb“ führt genau über diese Runde, am eigenen Handy und auf Wunsch vorgelesen.
Sehenswürdigkeiten in Heidelberg
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Marktplatz mit Herkulesbrunnen
Die Mitte der Altstadt, zwischen der Heiliggeistkirche und dem barocken Rathaus. Der Brunnen mit dem Herkules auf der Säule war nach dem großen Stadtbrand das erste Zeichen, dass es weitergeht.
Teil von: Das Haus, das stehen blieb
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Heidelberger Schloss
Die berühmteste Ruine Deutschlands, aus rotem Sandstein hoch über der Stadt. Von der Alten Brücke und vom Kornmarkt aus seht ihr sie ohne Eintritt; oben warten das Große Fass und die Bergbahn.
Teil von: Das Haus, das stehen blieb
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Haus zum Ritter
Das älteste Wohnhaus der Altstadt, 1592 von einem Tuchhändler gebaut, mit einem Renaissancegiebel voller Figuren, Hermen und Sprüche. Direkt gegenüber der Heiliggeistkirche, seit Jahrhunderten ein Gasthaus.
Teil von: Das Haus, das stehen blieb
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Brückenaffe und Alte Brücke
Die Sandsteinbrücke von 1788 mit dem Brückentor und seinen zwei weißen Türmen, der klassische Blick auf Stadt und Schloss. Am Tor sitzt der bronzene Affe mit dem Spiegel, dessen Vorgänger hier schon vor fünfhundert Jahren die Nachbarn verspottete.
Teil von: Das Haus, das stehen blieb
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Kornmarkt
Der kleine Platz hinter dem Rathaus mit der vergoldeten Madonna von 1718 und dem schönsten Blick auf das Schloss von unten. Hier beginnt der Burgweg hinauf, hier fährt die Bergbahn ab.
Teil von: Das Haus, das stehen blieb
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Karlstor
Der Triumphbogen am östlichen Ende der Hauptstraße, 1781 vollendet, mit Löwen und Wappen obenauf. Ein Tor ohne Stadtmauer, gebaut für einen Kurfürsten, der längst in Mannheim wohnte.
Teil von: Das Haus, das stehen blieb
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Marstall
Der lange Bau aus rotem Sandstein am Neckarufer, mit einem runden Turm an jedem Ende, einer der ältesten Bauten der Stadt. Heute essen hier die Studenten in der Mensa.
Teil von: Das Haus, das stehen blieb
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Universitätsplatz
Der Platz vor der Alten Universität mit dem Löwenbrunnen, auf dem Gelände des Augustinerklosters, in dem Martin Luther 1518 seine Thesen verteidigte. Nebenan in der Augustinergasse der Eingang zum alten Karzer.
Teil von: Das Haus, das stehen blieb
Fragen zu Heidelberg
Kann man Heidelberg auf eigene Faust erkunden?
Ja. Die Altstadt ist flach und zu Fuß zu schaffen, und Marktplatz, Alte Brücke, Kornmarkt, Karlstor, Marstall und Universitätsplatz seht ihr von draußen, ohne Führung und ohne Eintritt. Wer einen roten Faden möchte, nimmt die Quest „Das Haus, das stehen blieb“: sie beginnt am Marktplatz vor dem Haus zum Ritter, führt in gut zwei Stunden durch die Altstadt und endet wieder dort.
Was kann man in Heidelberg in zwei Stunden sehen?
Den Kern der Altstadt: Marktplatz und Heiliggeistkirche, den Kornmarkt mit dem Schlossblick, den Karlsplatz und das Karlstor, die Alte Brücke mit dem Brückenaffen, den Marstall am Neckar und den Universitätsplatz. Das ist auch die Runde der Quest, gut drei Kilometer zu Fuß. Für das Schloss selbst plant ihr einen zweiten Halbtag ein.
Ist der Rundgang für Kinder geeignet?
Wir empfehlen ihn ab etwa zehn Jahren. Es geht um den Brand, der Heidelberg vor mehr als dreihundert Jahren zerstört hat, und um das, was die Stadt danach gebaut hat; erzählt wird das ohne Schrecken. Gelesen, gesucht, gezählt und fotografiert wird unterwegs auch, Vorwissen braucht niemand.
Gibt es eine kostenlose Stadtführung in Heidelberg?
Die Altstadt selbst kostet nichts, und alles auf dieser Seite seht ihr von draußen. Die Quest kostet einmal für die ganze Gruppe und nicht je Person, der Preis steht oben an der Kachel. Eintritt müsst ihr unterwegs nirgends zahlen; das Schloss liegt außerhalb der Runde.
Braucht man eine App?
Nein. Die Quest läuft im Browser eures Handys. Nach dem Kauf bekommt ihr einen Spiel-Link per E-Mail, ein Konto braucht ihr nicht.
Muss man einen Termin buchen?
Nein. Ihr startet, wann ihr wollt, auch am Abend. Ihr könnt jederzeit Pause machen, das Handy wechseln und an einem anderen Tag weiterspielen, denn der Spiel-Link läuft nicht ab.
Kommt man mit Kinderwagen durch?
Ja. Die Runde führt über Straßen, Gassen und Plätze, fast alles Kopfsteinpflaster, ohne Treppen. Nur auf der Alten Brücke und am Brückentor wird es an schönen Tagen eng.
Dürfen Hunde mit?
Ja. Die Runde führt über Straßen, Plätze und am Neckarufer entlang, und ihr müsst nirgends hinein.
Ohne Termin, ohne Führer
- Kaufen und Link öffnen. Am eigenen Handy, ohne App und ohne Konto.
- Losgehen und zuhören. An jedem Halt erzählt euch eine Stimme, was dort einmal los war.
- Mitraten. Unterwegs gibt es leichte Fragen. Die Antworten findet ihr vor Ort.
In der Nähe von Heidelberg
An eurem Urlaubsort gibt es noch keine?
Sagt an der Rezeption Bescheid. Eine Quest anzulegen dauert einen Nachmittag, beim nächsten Besuch könnt ihr spielen.