Ihr Ort hat eine Geschichte. Machen Sie ein Spiel daraus.

Bei Ihnen liegt ein Stapel Postkarten mit QR-Code. Mehr braucht es nicht: Ihre Gäste scannen, zahlen digital und spielen los. Sie geben nichts aus, nehmen nichts zurück und kassieren nichts an der Rezeption — Ihr Anteil kommt einmal im Monat aufs Konto.

Kostenlos. Sie zahlen nichts im Voraus und nichts monatlich — wir verdienen nur mit, wenn Ihre Gäste spielen.

Beispielrechnung

  • Preis pro Gruppe 24,90 €
  • Ihr Anteil je Gruppe 12,45 €
  • Auszahlung monatlich per Überweisung
  • Ihr Aufwand pro Buchung keiner

Den Preis legen Sie selbst fest. Der Betrag oben ist der Fall, der am häufigsten vorkommt: Sie schreiben die Quest (20 %) und verkaufen sie an Ihre Gäste (30 %) — zwei Arbeiten, zwei Beteiligungen. Wer nur eines von beidem tut, bekommt entsprechend einen der zwei Anteile. Jeder Satz wird pro Buchung festgehalten; eine spätere Änderung schreibt Ihre alten Abrechnungen nicht um.

Für wen das gedacht ist

Angefangen haben wir bei Campingplätzen: mehrtägige Gäste, Regentage, eine Rezeption, an der Postkarten liegen können. Nötig ist davon nichts. Eine Quest braucht einen Ort und jemanden, der etwas über ihn erzählen kann.

Campingplätze und Ferienanlagen

Die erste Zielgruppe, und immer noch der Ort, an dem eine Quest am besten funktioniert: Gäste, die mehrere Tage bleiben, Kinder, die Beschäftigung brauchen, und ein Regentag, der Sie sonst einen Gast kostet.

Regionen, Städte und Gemeinden

Tourismusverband, Kurverwaltung, ein Ortskern mit Geschichte. Eine Quest führt Gäste an Stellen, an denen sie sonst nie stehen — und Sie sehen in der Statistik, welche davon ankommen.

Museen, Höfe und Attraktionen

Freilichtmuseum, Tierpark, Schaubetrieb, Hofladen. Eine Rätselrunde macht aus einem Rundgang etwas, das Kinder freiwillig mitmachen — ohne dass jemand danebenstehen muss.

Hotels und Ferienwohnungen

Etwas, das Sie beim Einchecken empfehlen können und das Ihre Gäste am Nachmittag beschäftigt. Auch für ein einzelnes Haus: eine Quest braucht keine Mindestgröße.

Vereine, Schulen und Initiativen

Ein Heimatverein, der seinen Ortsrundgang endlich benutzt sehen will; ein Förderverein, der etwas anbieten will, das nicht von Helfern abhängt. Der Preis darf auch niedrig sein.

Und Sie, wenn Sie eine Idee haben

Sie müssen kein Betrieb sein. Wer einen Ort kennt und Lust hat, sich Rätsel dazu auszudenken, legt eine Quest an, veröffentlicht sie und behält seinen Anteil an jedem Verkauf. Ohne Vertrag, ohne Mindestumsatz.

Drei Wege, dabei zu sein

Sie müssen nicht alles machen. An jedem Verkauf sind bis zu drei Parteien beteiligt, und jede kann eine andere sein — der Preis für den Gast bleibt derselbe.

Sie kennen Ihren Ort

Sie schreiben die Quest — mit dem Assistenten, aus Fakten, die Sie ohnehin im Kopf haben. Sie behalten sie, pflegen sie und sehen ihre Statistik.

20 % je Verkauf (4,98 € bei 24,90 €) — auch bei Verkäufen, die jemand anders macht.

Sie haben Gäste, aber keine Zeit zum Schreiben?

Dann verkaufen Sie eine Quest, die schon existiert. Sie bekommen einen Verkaufslink mit QR-Code und einen Aushang für die Rezeption; jeder Gast, der darüber kauft, zählt für Sie.

30 % je Verkauf (7,47 €). Kein Schreiben, kein Material, keine Betreuung — nur der Flyer, der bei Ihnen liegt.

Sie betreuen viele Betriebe?

Tourismusbüro, Verband, Vertriebspartner: Sie werben Betriebe und betreuen sie. Wir verhandeln mit Ihnen einen Satz — den ganzen Vertriebsanteil.

35 % je Verkauf, und Sie entscheiden, wie viel davon Sie an einen Standort abgeben. Was übrig bleibt, ist Ihr Verdienst.

Die häufigste Kombination ist die erste plus die zweite: derselbe Betrieb schreibt und verkauft und bekommt beide Beteiligungen. Die Vertriebler-Rolle vergeben wir im Gespräch — sie ist ein Vertrag und kein Häkchen bei der Anmeldung.

Wie es abläuft

Anmelden

Konto anlegen, Kontoverbindung hinterlegen, fertig. Sie sind sofort freigeschaltet — keine Wartezeit, keine Vertragslaufzeit, keine Grundgebühr.

Erzählen lassen

Der Assistent fragt Sie nach ein paar Dingen, die es bei Ihnen gibt — das alte Bootshaus, die Wetterfahne, den Namen auf dem Findling. Geschichte, Rätseltexte und Rückmeldungen schreibt er darum herum.

QR-Code auslegen

Sobald Ihre Quest steht, kommen die gedruckten Postkarten mit dem QR-Code zu Ihnen. Die legen Sie an die Rezeption, ins Bistro, an die Kasse — oder hängen sie als Aushang auf.

Erwähnen

Das Einzige, was Sie danach noch tun: beim Einchecken davon erzählen. Jede Karte, die mitgeht, ist Ihr Anteil — der Rest passiert ohne Sie.

Sie müssen keine Rätsel erfinden

Das ist die Hürde, an der solche Ideen sonst scheitern: Wer soll denn die Geschichte schreiben? Bei uns beantworten Sie Fragen, die Sie ohnehin im Kopf haben — was ist bei Ihnen das älteste Gebäude, was steht auf dem Schild am Bootshaus, wo dürfen Kinder allein hinlaufen?

Aus Ihren Antworten baut der Assistent eine zusammenhängende Geschichte, die Aufgaben dazu und die Texte, die Ihre Gäste unterwegs lesen. Sie lesen alles gegen, ändern, was Ihnen nicht gefällt — und veröffentlichen. Ein Nachmittag, und Sie haben etwas, das jahrelang läuft.

  • Sie liefern Fakten von Ihrem Ort
  • Der Assistent liefert Story, Rätsel, Texte
  • Sie entscheiden was veröffentlicht wird

Was Sie nicht tun müssen

Kein Kassieren

Ihre Gäste zahlen digital am eigenen Handy. Nichts geht über Ihre Kasse, nichts muss abgerechnet oder herausgegeben werden.

Kein Material

Alle Rätsel sind Beobachtungen. Es liegt nichts herum, das kaputtgeht, nass wird oder mitgenommen werden kann.

Keine Betreuung

Keine Ausgabe, keine Rückgabe, keine Uhrzeit. Auch morgens um sieben und im November, wenn niemand an der Rezeption sitzt.

Kein Risiko

Keine Grundgebühr, keine Laufzeit. Läuft es nicht, kostet es Sie nichts außer dem Nachmittag, an dem Sie es angelegt haben.

Sie sehen, was funktioniert

Für jede Aufgabe sehen Sie, wie viele Gruppen sie erreicht, gelöst oder aufgegeben haben, wie viele Versuche sie gebraucht haben und wie lange sie gestanden sind. Und Sie sehen die häufigste falsche Antwort — wenn plötzlich alle „5“ auf die Fensterfrage antworten, wurde umgebaut.

Sie sehen, was hereinkommt

Freischaltungen, Durchläufe und unterschiedliche Spieler stehen getrennt — weil eine Familie, die dreimal spielt, ein Verkauf ist und nicht drei. Die Umsatztabelle zeigt Monat für Monat Ihren Anteil, so abgegrenzt, wie Ihre Buchhaltung den Monat abgrenzt.

Häufige Fragen

Ich habe keinen Campingplatz. Passt das trotzdem?

Ja. Campingplätze waren der Anfang, aber die Plattform kennt nur „einen Ort mit Aufgaben“. Museum, Ortskern, Hofladen, Wanderweg, Vereinsgelände — wenn es dort etwas zu beobachten gibt, geht es. Was Sie brauchen, sind Rätsel, die man vor Ort nachschauen kann; alles andere baut der Assistent.

Wie kommt das Geld zu mir?

Ihre Gäste zahlen digital. Was davon Ihnen zusteht, sammeln wir und überweisen es einmal im Monat auf das Konto, das Sie hinterlegt haben. In Ihrem Bereich steht Monat für Monat, wie viel es war und woraus es sich zusammensetzt — getrennt nach den Rollen, in denen Sie verdient haben.

Was ist, wenn meine Quest jemand anders verkauft?

Dann verdienen Sie trotzdem: der Urheber-Anteil hängt an der Quest und nicht daran, wer den Gast geworben hat. Umgekehrt gilt dasselbe — verkaufen Sie eine Quest, die jemand anders geschrieben hat, bekommen Sie den Verkäufer-Anteil. Der Preis für den Gast ist immer derselbe, ganz gleich, wie viele Parteien beteiligt sind.

Woran erkennen Sie, dass ein Gast über mich gekommen ist?

Am Link. Ihr Verkaufslink trägt Ihren Code, und der steht auf dem QR-Code an Ihrer Rezeption — wir setzen dafür kein Cookie und verfolgen niemanden. Das heißt aber auch: wer über Google kommt, zählt nicht automatisch für Sie. Für Ihre eigenen Quests sind Sie deshalb als Standard-Verkäufer eingetragen, für fremde entscheidet der Flyer.

Was passiert, wenn ein Rätsel nicht mehr stimmt?

Ihre Gäste können im Spiel melden, dass etwas nicht aufgeht — das landet in Ihrem Posteingang. Zusätzlich zeigt Ihnen die Statistik die häufigste falsche Antwort pro Aufgabe; wenn draußen ein Schild verschwindet, sehen Sie das dort, bevor sich jemand beschwert.

Wie lange dürfen meine Gäste spielen?

So lange sie wollen. Ein Kauf ist ein Durchlauf, und der Spiel-Link läuft nicht ab: wenn das Wetter dazwischenkommt, spielen Ihre Gäste eben übermorgen weiter. Für Sie heißt das, dass es dazu nichts zu verwalten und nichts zu verlängern gibt.

Was, wenn ich mehrere Orte habe?

Dann legen Sie mehrere Quests an. Jede hat ihren eigenen Ort, ihren eigenen Preis, ihre eigenen Postkarten und ihre eigene Statistik; abgerechnet wird zusammen.

Ausprobieren kostet nichts

Konto anlegen, mit dem Assistenten eine erste Quest bauen, in Ruhe ansehen. Veröffentlichen müssen Sie erst, wenn Sie zufrieden sind — die Postkarten drucken wir danach.

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